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Mondphasen


Durch jahrelange Erfahrung sind wir in der Lage, Holz in der optimalen Mondphase zu ernten.

Grundsätzlich muss Holz in der Wintersaftruhe, bei abnehmendem Mond, möglichst hin zu Neumond geschlagen werden. Dabei sollten die gerade herrschenden Sternbilder miteinbezogen werden. z.B. Steinbock, kurz vor Neumond bzw. am Neumondtag ist ein ausgezeichneter Termin für Dachstuhlholz, Fensterholz und Inneneinrichtungen.

Das Holz, das nach den Kriterien dieser kosmischen Einflüsse geerntet wird, zeichnet sich durch weniger Risse, weniger Verdrehungen, weniger Schwund und allgemein bessere Dauerhaftigkeit aus.

Zusätzlich werden die Bäume bei der Schlägerung mit dem Wipfel talwärts geschlagen. Die Äste der Bäume werden erst nach ca. einem Monat von den Stämmen entfernt. Somit kann der Baum den Saft im Stamm über die Äste abgeben.

Grundvoraussetzung für die oben beschriebenen Vorteile ist natürlich, dass die dafür ausgewählten Bäume qualitativ hochwertig sind.

 

Holz ist haltbar über Jahrhunderte

Wenn man heute das Alter mancher Holzblockbauten erfährt, kann man es kaum glauben. Weshalb konnten diese Bauten so alt werden?

Über Jahrhunderte hinweg haben sie allen Witterungseinflüssen sowie Pilz- und Schädlingsbefall getrotzt. Weshalb? Die Antwort ist nicht schwer zu finden. Die Stämme wurden vom Waldbauern sorgfältig ausgesucht und zur richtigen Zeit geschlagen. Von Winter- oder Mondholz wurde gesprochen. Kein Zimmerer oder Bauherr hätte mit anderem Holz gebaut.

Im Winter, wenn es in der Zimmerei ruhiger wird, schlagt man das Winterholz / Mondholz und lagert es bis zur weiteren Verwendung im Wald. Dadurch erreicht das Holz die besten Qualitätsansprüche. Es reißt und verdreht sich nicht, es wurmt und verfault nicht und wird mit dem Alter steinhart. Und das alles ohne Chemie und Farbe.

 

Alte Regeln

Bestes Bauholz, das nicht fault und wurmt und mit dem Alter steinhart wird
schlägt man an Silvester und Neujahr und vom 31. Januar bis 2. Februar. Jedoch muß der Gipfel gegen Tal fallen. Bei ebenem Gelände soll der Gipfel noch ein paar Tage am Baum bleiben.

Bauholz, das nicht fault und wurmt
schlägt man in den ersten vier Tagen im Mai, in den letzten Tagen im März bei abnehmendem Mond und im Zeichen des Fisches (nicht jedes Jahr). Alternativtage sind der 1., 7., 25. und 31. Januar und der 1. und 2. Februar.

Bauholz gegen Holzwespen und Bockkäfer
schlägt man nach dem 26. Februar, wenn der Mond drei Tage abgenommen hat.

Holz, das fest bleiben soll
schlägt man immer in den ersten 8 Tagen nach Neumond in der saftlosen Zeit.

Holz, das nicht fault
schlägt man am 10. und 13. Februar.

Holz, das nicht schwindet
schlägt man am 31. Dezember (bester Tag), am 25. März und am 29. Juni.

Schwundfreies Holz
schlägt man am Thomastag (21. Dezember) am besten zwischen 11 und 12 Uhr. Bester Tag zum Holzschlagen überhaupt. Alternativen sind abnehmende Februarabende und der 27. September. Der 15. August und der 8. September, wenn sie auf Krebs fallen.

Sommerholz, das nicht reißt
schlägt man am 24. Juni (Johanni) zwischen 11 und 12 Uhr (Sommerzeit 12 und 13 Uhr).

Holz, das dem Feuer widersteht
schlägt man am ersten März (am besten nach Sonnenuntergang).

Bretter und Sägeholz, das nicht reißt, maßhaltig bleibt und nicht von Schädlingen befallen wird
schlägt man bei zunehmendem Mond im Zeichen des Fisches (von September bis März).

Brückenholz
schlägt man im abnehmenden Fisch oder Krebs.

Werkzeugholz
schlägt man, wenn Skorpion auf Neumond fällt. Der Baum muß jedoch gleich entrindet werden.